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„Als würde ich Klavier spielen“

In einem anderen Kontext würde man Andreas Baustetter einen Überzeugungstäter nennen. Der 32-Jährige Baggerfahrer hingegen formuliert es so: „Als Profi kommt für mich überhaupt nichts anderes mehr in Frage. Ein Bagger ohne Tiltrotator und vollhydraulischem Schnellwechslersystem, das wäre für mich der reinste Horror.“

Wir treffen Andreas Baustetter im Gewerbegebiet Hutacker in Erlangen, wo er mit seinem Volvo-Mobilbagger EW160E auf der Baustelle der Firma Schaeffler die unterschiedlichsten Arbeiten verrichtet – wie Gräben ausbaggern, Bauschutt und Erdaushub absieben, Paletten mit Pflastersteinen verfahren oder eine Sand- und Kiesschicht planieren.

„Wie bauen hier gut 100 Parkplätze samt den dazu gehörenden Grünflächen“, sagt Sebastian Eichner, Polier der Gustav Biedenbacher Garten- und Landschaftsbau GmbH mit Hauptsitz in Schwabach, und damit der Chef von Andreas Baustetter. „Wir sind mit knapp 100 Mitarbeitern und Aufträgen in Millionenhöhe mittlerweile das größte GaLaBa-Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg“, so Sebastian Eichner.

Dass Andreas Baustetter mit seinem von Engcon voll ausgestatteten Volvo EW160E eine der wichtigsten Maschinen auf dieser Baustelle bedient, das steht für Sebastian Eichner außer Frage. „Wie Andreas mit dem Tiltrotator als eine Art verlängerter Arm arbeitet, das ist wirklich einmalig“, sagt Sebastian Eichner. „Ich kenne nur ganz wenige Baggerfahrer, die mit einem Tilt so perfekt umgehen können wie er.“ Auch für Sebastian Eichner ist der Tiltrotator „einfach ein tolles Gerät“. Und zwar nicht nur, weil die verschiedenen Anbaugeräte dadurch wesentlich effektiver genutzt werden können. Sondern auch, weil durch das schnelle und unproblematische Wechseln der Anbaugeräte die Produktivität auf der Baustelle nachhaltig erhöht werde. „Andreas ist mit seinen Arbeiten einfach viel schneller fertig.“

Für den so Gelobten ist das alles andere als ein Hexenwerk. „Mein Volvo ist voll ausgestattet, und dementsprechend produktiv kann ich mit ihm arbeiten“, sagt Andreas Baustetter. Zur Vollausstattung gehören für ihn der Engcon-Tiltrotator EC219 sowie das vollhydraulische Schnellwechslersystem mit dem Schnellwechsler Q-Safe und dem vollautomatischen Kupplungssystem EC Oil. Dazu kommen diverse Anbaugeräte von Engcon, wie verschiedene Löffel, eine Siebschaufel, die Palettengabel, der Planierbalken, das Steuersystem DC2 sowie die MIG2-Joysticks.

„Wenn ich die bediene, dann ist das für mich so, als würde ich Klavier spielen“, sagt Andreas Baustetter lachend und demonstriert das, indem er erst Erdaushub absiebt, anschließend Pflastersteine transportiert und dann mit dem Engcon-Planierbalken GRB in kürzester Zeit ein perfektes Planum aus Kies und Sand erstellt. Für den 32-Jährigen sind nämlich die Faktoren Schnelligkeit und Flexibilität die absolut entscheidenden. „Der Tiltrotator versetzt mich in die Lage, auch auf engstem Raum nahezu alle Arbeiten ausführen zu können“, betont er. Wichtig sind dabei für ihn auch die MIG2-Joysticks. „Die lassen sich intuitiv bedienen, und das macht die Arbeit wesentlich entspannter.“

Warum aber ist ausgerechnet Engcon sein Favorit? „Weil das Gesamtpaket bei Engcon einfach stimmiger ist“, sagt Andreas Baustetter und nennt als Beispiele dafür die bei den Engcon-Tiltrotatoren der Generation 2 standardmäßig verbaute Drehdurchführung für den Durchfluss von größeren Ölmengen oder die „besseren“ MIG2-Joysticks. Und natürlich die „hohe Zuverlässigkeit“ des Engcon-Systems: „Da hatte ich noch nie einen Grund zum Klagen“.

"Der Tiltrotator versetzt mich in die Lage, auch auf engstem Raum nahezu alle Arbeiten ausführen zu können."

Andreas Baustetter

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