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Häufig gestellte Fragen

Wofür steht „Generation II“?

Damit bezeichnet engcon seine zweite Generation von Tiltrotatoren. Die erste Generation wurde Anfang der 1990er Jahre entwickelt und war noch (eingeschränkt) bis 2015 auf dem Markt. 2008 wurde der EC226 eingeführt – das erste Modell der Generation II (für Bagger im Gewichtsbereich bis 26 t). Der EC226 bot bei seiner Markteinführung eine revolutionäre Technologie, u.a. mit integrierten Schmierkanälen im Stativ, die eine Zentralschmierung ohne aufwendige Schlauchführung ermöglichten. Zudem wurden überall die Lagerungsflächen vergrößert. Ein gegossenes Stativ, robustere und abgedichtete Schwenkzylinderbefestigungen, gehärtete Schwenkzylinder mit Vorbereitung für Lasthalteventile, stabile Schlauchschutzvorrichtungen zur Verhinderung von Abriebschäden, eine Vorbereitung für engcons sicheren Schnellwechsler Q-Safe mit Elektro-Drehdurchführung, 45° Schwenkwinkel und die Vorbereitung für den Rotationssensor des Baggersteuersystems: Das sind nur einiger der innovativen Funktionen, die zum Teil bereits 2008 eingeführt wurden und die nach wie vor hochaktuell sind.

Seit 2016 ist die Generation II-Familie mit den Modellen EC204, EC206, EC209, EC214, EC219 und EC226 and EC233.

Wofür steht ePS?

ePS ist die Abkürzung für „engcon Positioning System“ – engcons Lösung für eine Verbindung zwischen Baggersystemen (z.B. Leica, Topcon, Trimble u.a.) und unseren Tiltrotatoren. Der Kunde wählt sein bevorzugtes Baggersystem (einschl. Schwenksensor) selbst. Danach passt engcon den gewählten Tiltrotator (EC209-EC226 und EC30) mit einem Rotationssensor, mit der Kabinenverkabelung und einem Kabinenmodul an. Das Kabinenmodul wird anschließend mit dem gewählten Baggersteuersystem verbunden. (Erkundigen Sie sich stets bei Ihrem Baggersystemlieferanten, ob Ihr System mit ePS kompatibel ist.)

Ein Baggersystem erleichtert dem Fahrer das Arbeiten. Die Effizienz wird gesteigert. Zeit und Material können eingespart werden.

Wofür steht Q-Safe?

Q-Safe ist ein Sammelbegriff für engcons sicheren Schnellwechsler und die zugehörigen Produkte.

Wie kann ein Tiltrotator die Sicherheit eines Baggers steigern?

Mit einem Tiltrotator am Bagger verringert sich der manuelle Arbeitsaufwand im und um den Arbeitsbereich. Wird engcons Schnellwechsler Q-Safe genutzt, steigt das Sicherheitsnivau nochmals, da das Risiko für ein Herabfallen von Löffeln minimiert wird. Durch die Verwendung eines hydraulischen Schnellwechslers muss der Fahrer für einen Gerätewechsel die Kabine nicht verlassen.

Wie gehe ich bei der Reklamation eines engcon-Produkts vor?

Wie finde ich den Tiltrotator, der am besten zu meinem Bagger passt?

Welche Funktionen sind neben einem Remotesupport möglich, wenn das Smartphone mit DC2 verbunden wird?

Was ist ein Tiltrotator?

Ein Tiltrotator wird zwischen Baggerausleger und Löffel angebracht. Das Gerät ist mit einem Handgelenk vergleichbar. Mit seiner Hilfe ist der Baggerfahrer in der Lage, den Löffel oder ein anderes Anbaugerät zu schwenken (bis zu 45°) und zu drehen (unbegrenzt in beide Richtungen). Mit einem zusätzlichen Joystick können Sie außerdem einen Greiferzusatz nutzen. Dadurch kann der Tiltrotator auch für den Materialumschlag eingesetzt werden. Durch den hydraulischen Schnellwechsler unter dem Tiltrotator können Sie direkt vom Fahrersitz aus einen beliebigen Löffel oder ein anderes Gerät an- und abkoppeln.

Warum ist Q-Safe einer der weltweit sichersten Schnellwechsler?

Der Schnellwechsler Q-Safe kann nicht in der Luft geöffnet werden. Der Löffel muss Bodenkontakt aufweisen, um abgekoppelt werden zu können*. Es ist mit anderen Worten unmöglich, dass der Löffel durch ein versehentliches Öffnen der Werkzeugverriegelung herabfallen kann.

Q-Safe bietet darüber hinaus eine dreifache Sicherung:

  1. Überwachungsfunktionen, die Fahrer optisch und akustisch warnen, wenn der Löffel nicht korrekt angekoppelt ist.
  2. Stabile Federn und Schlauchbruchventile in den Verriegelungszylindern gewährleisten eine intakte Verriegelung auch bei einem Schlauchbruch. Eine einzigartige Konstruktion verhindert, dass der Löffel aus seiner Stellung fällt, selbst wenn der Verriegelungszylinder oder eine andere Hydraulikkomponente ausfallen sollte.
  3. Werden Löffel oder ein anderes Gerät nicht korrekt angekoppelt, wird eine Drehbegrenzungsfunktion* bzw. Auslegerhubbegrenzung* aktiviert und der Bagger kann nur eingeschränkt genutzt werden.

    * Sonderzubehör

Kann MIG2 zusammen mit einem anderen Steuersystem als DC2 eingesetzt werden?

Ist Q-Safe an allen Baggern oder zusammen mit anderen Produkten anderer Fabrikate (z.B. Löffel, Tiltrotatoren usw.) nutzbar?

Eignet sich das Proportionalsystem DC2 für alle Bagger?

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